Bibelverse über Divine Plans
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der ich verkündige zuvor, was hernach kommen soll, und vorhin, ehe denn es geschieht, und sage: Mein Anschlag bestehet, und ich tue alles, was mir gefällt.
Schriftstellen
durch welchen wir auch zum Erbteil kommen sind, die wir zuvor verordnet sind nach dem Vorsatz des, der alle Dinge wirket nach dem Rat seines Willens,
Und hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Wohlgefallen und hat dasselbige hervorgebracht durch ihn,
nach dem Vorsatz von der Welt her, welche er beweiset hat in Christo JEsu, unserm HErrn,
zu tun, was deine Hand und dein Rat zuvor bedacht hat, das geschehen sollte.
Denn der HErr Zebaoth hat's beschlossen; wer will's wehren? Und seine Hand ist ausgereckt; wer will sie wenden?
Der HErr Zebaoth hat geschworen und gesagt: Was gilt's, es soll gehen, wie ich denke, und soll bleiben, wie ich's im Sinn habe,
Es sind viel Anschläge in eines Mannes Herzen; aber der Rat des HErrn bleibet stehen.
Aber der Rat des HErrn bleibet ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für.
Was du wirst vornehmen, wird er dir lassen gelingen; und das Licht wird auf deinem Wege scheinen.
groß von Rat und mächtig von Tat; und deine Augen stehen offen über alle Wege der Menschenkinder, daß du einem jeglichen gebest nach seinem Wandel und nach der Frucht seines Wesens;
Und wenn er mir gleich vergilt, was ich verdienet habe, so ist sein noch mehr dahinten.
Des Menschen Herz schlägt seinen Weg an, aber der HErr allein gibt, daß er fortgehe.
und sprechen: Laß eilend und bald kommen sein Werk, daß wir's sehen; laß herfahren und kommen den Anschlag des Heiligen in Israel, daß wir's inne werden!
Wir wissen aber, daß denen, die GOtt lieben, alle Dinge zum besten dienen, die nach dem Vorsatz berufen sind.
Denn wer hat des HErrn Sinn erkannt? Oder wer ist sein Ratgeber gewesen?
denn ich habe euch nichts verhalten, daß ich nicht verkündiget hätte alle den Rat GOttes.
der uns hat selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach seinem Vorsatz und Gnade, die uns gegeben ist in Christo JEsu vor der Zeit der Welt,
Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HErr, nämlich Gedanken des Friedens und nicht des Leides, daß ich euch gebe das Ende, des ihr wartet.
Dafür ihr sagen solltet: So der HErr will, und wir leben, wollen wir dies oder das tun.
Los wird geworfen in den Schoß; aber es fället, wie der HErr will.
Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der HErr komme, welcher auch wird ans Licht bringen, was im Finstern verborgen ist, und den Rat der Herzen offenbaren; alsdann wird einem jeglichen von GOtt Lob widerfahren.
Und wer ist mir gleich, der da rufe und verkündige und mir's zurichte, der ich von der Welt her die Völker setze? Laß sie ihnen die Zeichen, und was kommen soll, verkündigen!
Denn jedermanns Wege sind stracks vor dem HErrn, und er misset gleich alle ihre Gänge.
Denn GOtt ist's, der in euch wirket beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.
denselbigen ( nachdem er aus bedachtem Rat und Vorsehung GOttes ergeben war) habt ihr genommen durch die Hände der Ungerechten und ihn angeheftet und erwürget.
Er kehret die Wolken, wo er hin will, daß sie schaffen alles, was er ihnen gebeut, auf dem Erdboden,
ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten, auf daß der Vorsatz GOttes bestünde nach der Wahl, ward zu ihr gesagt,
Da dachte ich in meinem Herzen: GOtt muß richten den Gerechten und Gottlosen; denn es hat alles Vornehmen seine Zeit und alle Werke.
sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.
Er gedenke all deines Speisopfers, und dein Brandopfer müsse fett sein. Sela.
Aber sie wissen des HErrn Gedanken nicht und merken seinen Ratschlag nicht, daß er sie zuhauf gebracht hat wie Garben auf der Tenne.
sondern wir reden von der heimlichen, verborgenen Weisheit GOttes, welche GOtt verordnet hat vor der Welt zu unserer Herrlichkeit,
Und der HErr bestimmte eine Zeit und sprach: Morgen wird der HErr solches auf Erden tun.
Siehe, ich habe dir heute vorgelegt das Leben und das Gute, den Tod und das Böse;
Jedermanns Gänge kommen vom HErrn. Welcher Mensch verstehet seinen Weg?
Und der HErr sprach zu mir: Du hast recht gesehen; denn ich will wacker sein über mein Wort, daß ich's tue.
Von dem HErrn wird solches Mannes Gang gefördert und hat Lust an seinem Wege.
Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.
Das ist der Anschlag, den er hat über alle Lande, und das ist die ausgereckte Hand über alle Heiden.
Muß nicht der Mensch immer im Streit sein auf Erden, und seine Tage sind wie eines Taglöhners?
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