Bibelverse über Hurt
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Ach, meines Jammers und Herzeleids! Ich denke aber: Es ist meine Plage, ich muß sie leiden.
Schriftstellen
Denn also spricht der HErr: Dein Schade ist verzweifelt böse, und deine Wunden sind unheilbar.
Kommt, wir wollen wieder zum HErrn! Denn er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen; er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden.
Du weißest meine Schmach, Schande und Scham; meine Widersacher sind alle vor dir.
Er heilet, die zerbrochenes Herzens sind, und verbindet ihre Schmerzen.
Ihre Wohnung müsse wüste werden, und sei niemand, der in ihren Hütten wohne!
Denn er fähret über mich mit Ungestüm und macht mir der Wunden viel ohne Ursache.
Wenn die (Gerechten) schreien, so höret der HErr und errettet sie aus all ihrer Not.
Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von GOtt geschlagen und gemartert wäre.
Euch sage ich allen, die ihr vorübergehet: Schauet doch und sehet, ob irgendein Schmerz sei wie mein Schmerz, der mich getroffen hat. Denn der HErr hat mich voll Jammers gemacht am Tage seines grimmigen Zorns.
Seid elend und traget Leid und weinet! Euer Lachen verkehre sich in Weinen und eure Freude in Traurigkeit.
Denn deine Pfeile stecken in mir, und deine Hand drücket mich.
Weil er das Fleisch an sich trägt, muß er Schmerzen haben, und weil seine Seele noch bei ihm ist, muß er Leid tragen.
Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilet.
sondern er betrübet wohl und erbarmet sich wieder nach seiner großen Güte;
Er läßt mich des Weges fehlen. Er hat mich zerstücket und zunichte gemacht.
Sein Grimm reißet, und der mir gram ist, beißet die Zähne über mich zusammen; mein Widersacher funkelt mit seinen Augen auf mich.
Ich schreie mit meiner Stimme zu GOtt; zu GOtt schreie ich, und er erhöret mich.
Derhalben sind meine Lenden voll Schmerzens, und Angst hat mich ergriffen, wie eine Gebärerin; ich krümme mich, wenn ich's höre, und erschrecke, wenn ich's ansehe.
Man stößet mich, daß ich fallen soll; aber der HErr hilft mir.
Hast du denn Juda verworfen, oder hat deine Seele einen Ekel an Zion? Warum hast du uns denn so geschlagen, daß uns niemand heilen kann? Wir hofften, es sollte Friede werden, so kommt nichts Gutes; wir hofften, wir sollten heil werden, aber siehe, so ist mehr Schadens da.
Er hat ein Feuer aus der Höhe in meine Beine gesandt und dasselbige lassen walten; er hat meinen Füßen ein Netz gestellet und mich zurückgeprellet; er hat mich zur Wüste gemacht, daß ich täglich trauern muß.
Denn ich esse Asche wie Brot und mische meinen Trank mit Weinen
Denn ich bin arm und elend; mein Herz ist erschlagen in mir.
Denn er verletzet und verbindet; er zerschmeißet, und seine Hand heilet.
Was schreiest du über deinen Schaden und über deinen verzweifelt bösen Schmerzen? Habe ich dir doch solches getan um deiner großen Missetat und um deiner starken Sünden willen.
Du hast mich in die Grube hinuntergelegt, in die Finsternis und in die Tiefe.
Wer ein fröhlich Herz hat, der weiß sich in seinem Leiden zu halten; wenn aber der Mut liegt, wer kann's tragen?
Er hat mein Fleisch und Haut alt gemacht und mein Gebein zerschlagen.
Das macht dein Zorn, daß wir so vergehen, und dein Grimm, daß wir so plötzlich dahin müssen.
Denn die göttliche Traurigkeit wirket zur Seligkeit eine Reue, die niemand gereuet; die Traurigkeit aber der Welt wirket den Tod.
Du sprichst: Wehe mir! Wie hat mir der HErr Jammer über meinen Schmerzen zugefüget; ich seufze mich müde und finde keine Ruhe.
Er hat mich zerbrochen um und um und läßt mich gehen, und hat ausgerissen meine Hoffnung wie einen Baum.
Sie müssen sich schämen und zu Schanden werden, alle, die sich meines Übels freuen; sie müssen mit Schande und Scham gekleidet werden, die sich wider mich rühmen.
Ich bin elend und ohnmächtig, daß ich so verstoßen bin, und leide dein Schrecken, daß ich schier verzage.
die Witwen hast du leer lassen gehen und die Arme der Waisen zerbrochen.
Warum währet doch unser Schmerz so lange, und unsere Wunden sind so gar böse, daß sie niemand heilen kann? Du bist uns worden wie ein Born, der nicht mehr quellen will.
Der HErr züchtiget mich wohl, aber er gibt mich dem Tode nicht.
Denn auch Christus nicht an sich selber Gefallen hatte, sondern wie geschrieben stehet: Die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind über mich gefallen.
unser Herz ist nicht abgefallen, noch unser Gang gewichen von deinem Wege,
Handele ich denn mit einem Menschen, daß mein Mut hierin nicht sollte unwillig sein?
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