Bibelverse über Personal Reflection
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Denn jedermanns Wege sind stracks vor dem HErrn, und er misset gleich alle ihre Gänge.
Schriftstellen
Da ich das sah, nahm ich's zu Herzen und schauete und lernete dran.
Ich denke der alten Zeit, der vorigen Jahre.
Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedermann unter euch, daß niemand weiter von sich halte, denn sich's gebührt zu halten, sondern daß von sich mäßiglich halte, ein jeglicher nachdem GOtt ausgeteilet hat das Maß des Glaubens.
Einen jeglichen dünkt sein Weg recht sein; aber allein der HErr macht die Herzen gewiß.
Erforsche mich, GOtt, und erfahre mein Herz; prüfe mich und erfahre, wie ich's meine;
Darum will ich auch reden; höre mir zu! Ich will meine Kunst auch sehen lassen.
Versuchet euch selbst, ob ihr im Glauben seid, prüfet euch selbst! Oder erkennet ihr euch selbst nicht, daß JEsus Christus in euch ist? Es sei denn, daß ihr untüchtig seid.
In einem jeglichen erzeigen sich die Gaben des Geistes zum gemeinen Nutzen.
Darum sah ich, daß nichts Besseres ist, denn daß ein Mensch fröhlich sei in seiner Arbeit; denn das ist sein Teil. Denn wer will ihn dahin bringen, daß er sehe was nach ihm geschehen wird?
Ich sprach in meinem Herzen: Siehe, ich bin herrlich worden und habe mehr Weisheit denn alle, die vor mir gewesen sind zu Jerusalem; und mein Herz hat viel gelernt und erfahren.
Ich wandte mich und sah die Eitelkeit unter der Sonne.
Erneuert euch aber im Geist eures Gemüts
Denn so jemand ist ein Hörer des Worts und nicht ein Täter, der ist gleich einem Mann, der sein leiblich Angesicht im Spiegel beschauet;
Denn so wir uns selber richteten, so würden wir nicht gerichtet.
Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, ohne der Geist des Menschen, der in ihm ist? Also auch weiß niemand, was in GOtt ist, ohne der Geist GOttes.
Jedermanns Gänge kommen vom HErrn. Welcher Mensch verstehet seinen Weg?
Ich bin mir wohl nichts bewußt, aber darinnen bin ich nicht gerechtfertiget; der HErr ist's aber, der mich richtet.
Sprichst du: Siehe, wir verstehen's nicht; meinest du nicht, der die Herzen weiß, merket es, und der auf die Seele acht hat, kennet es und vergilt dem Menschen nach seinem Werk?
Ich bin gelehrter denn alle meine Lehrer; denn deine Zeugnisse sind meine Rede.
Und will gerne hören, wer mir das soll strafen und tadeln; denn der Geist meines Verstandes soll für mich antworten.
Ich kehrete mein Herz, zu erfahren und zu erforschen und zu suchen Weisheit und Kunst, zu erfahren der Gottlosen Torheit und Irrtum der Tollen,
Da dachte ich in meinem Herzen: Weil es denn dem Narren gehet wie mir, warum habe ich denn nach Weisheit gestanden? Da dachte ich in meinem Herzen, daß solches auch eitel sei.
Ach, daß die Stolzen müßten zuschanden werden, die mich mit Lügen niederdrücken! Ich aber rede von deinem Befehl.
Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht, daß ich's ergriffen habe. Eines aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich zu dem, das da vorne ist,
Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, der wohlgefällige und der vollkommene Gotteswille.
Ich betrachte meine Wege und kehre meine Füße zu deinen Zeugnissen.
Da ich aber ansah alle meine Werke, die meine Hand getan hatte, und Mühe, die ich gehabt hatte, siehe, da war es alles eitel und Jammer und nichts mehr unter der Sonne.
Ein jeglicher aber prüfe sein selbst Werk, und alsdann wird er an sich selber Ruhm haben und nicht an einem andern.
Was ist ein Mensch, daß du ihn groß achtest und bekümmerst dich mit ihm?
Denn wer hat des HErrn Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen? Wir aber haben Christi Sinn.
Der Mensch prüfe aber sich selbst und also esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch.
HErr, was ist der Mensch, daß du dich sein so annimmst, und des Menschen Kind, daß du ihn so achtest?
Nun aber spiegelt sich in uns allen des HErrn Klarheit mit aufgedecktem Angesichte; und wir werden verkläret in dasselbige Bild von einer Klarheit zu der andern als vom Geist des HErrn.
Aber der HErr weiß die Gedanken der Menschen, daß sie eitel sind.
Denn ich habe Lust an GOttes Gesetz nach dem inwendigen Menschen.
Ich, Daniel, entsetzte mich davor, und solch Gesicht erschreckte mich.
So aber sich jemand lässet dünken, er sei etwas, so er doch nichts ist, der betrüget sich selbst.
Ich gedenke an die vorigen Zeiten; ich rede von allen deinen Taten und sage von den Werken deiner Hände.
Kehret euch zu meiner Strafe! Siehe, ich will euch heraussagen meinen Geist und euch meine Worte kundtun.
beide gemein Mann und Herren, beide reich und arm miteinander.
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