Bibelverse über Relationships
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Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen! Denn was hat die Gerechtigkeit für Genieß mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
Schriftstellen
Doch ist weder der Mann ohne das Weib, noch das Weib ohne den Mann in dem HErrn.
Darum leget die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeglicher mit seinem Nächsten, sintemal wir untereinander Glieder sind.
Darum wird der Mensch seinen Vater und Mutter lassen und wird seinem Weibe anhangen,
Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen, und sie werden Sein ein Fleisch.
Um deswillen wird ein Mensch verlassen Vater und Mutter und seinem Weibe anhangen, und werden zwei ein Fleisch sein.
Und lasset uns untereinander unser selbst wahrnehmen mit Reizen zur Liebe und guten Werken
Aber um der Hurerei willen habe ein jeglicher sein eigen Weib, und eine jegliche habe ihren eigenen Mann.
Euch aber vermehre der HErr und lasse die Liebe völlig werden untereinander und gegen jedermann (wie denn auch wir sind gegen euch),
Wer eine Ehefrau findet, der findet was Gutes und bekommt Wohlgefallen vom HErrn.
Den Ehelichen aber gebiete nicht ich, sondern der HErr, daß das Weib sich nicht scheide von dem Manne.
Denn wie das Weib von dem Manne, also kommt auch der Mann durch das Weib, aber alles kommt von GOtt.
Und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen; sondern das Weib um des Mannes willen.
und vertrage einer den andern, und vergebet euch untereinander, so jemand Klage hat wider den andern; gleichwie Christus euch vergeben hat, also auch ihr.
Das gebiete ich euch, daß ihr euch untereinander liebet.
Doch auch ihr, ja ein jeglicher habe lieb sein Weib als sich selbst; das Weib aber fürchte den Mann.
So du nun mich hältst für deinen Gesellen, so wollest du ihn als mich selbst annehmen.
Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib ist vom Manne.
Ihr Männer, liebet eure Weiber und seid nicht bitter gegen sie!
Seid aber untereinander freundlich, herzlich und vergebet einer dem andern, gleichwie GOtt euch vergeben hat in Christo.
Denn wo Neid und Zank ist, da ist Unordnung und eitel böses Ding.
So sind sie nun nicht zwei, sondern ein Fleisch. Was nun GOtt zusammengefüget hat, das soll der Mensch nicht scheiden.
Ihr Lieben, hat uns GOtt also geliebet, so sollen wir uns auch untereinander lieben.
und sprach: Darum wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen, und werden die zwei ein Fleisch sein?
Darum ermahnet euch untereinander und bauet einer den andern, wie ihr denn tut.
Und seid untereinander untertan in der Furcht GOttes.
So ihr euch aber untereinander beißet und fresset, so sehet zu, daß ihr nicht untereinander verzehret werdet.
Denn ich bin kommen, den Menschen zu erregen wider seinen Vater und die Tochter wider ihre Mutter und die Schnur wider ihre Schwieger.
So nehmet ihn nun auf in dem HErrn mit allen Freuden und habt solche in Ehren.
Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor.
Wer aber dem HErrn anhanget, der ist ein Geist mit ihm.
Was denn GOtt zusammengefüget hat, soll der Mensch nicht scheiden.
GOtt aber der Geduld und des Trostes gebe euch, daß ihr einerlei gesinnet seid untereinander nach JEsu Christo,
Ich muß aber dies befehlen: Ich kann's nicht loben, daß ihr nicht auf bessere Weise, sondern auf ärgere Weise zusammenkommet.
Ich habe euch geschrieben in dem Briefe, daß ihr nichts sollet zu schaffen haben mit den Hurern.
So ihr aber die Person ansehet, tut ihr Sünde und werdet gestraft vom Gesetz als die Übertreter.
Ihr Männer, liebet eure Weiber, gleichwie Christus auch geliebet hat die Gemeinde und hat sich selbst für sie gegeben,
Darum nehmet euch untereinander auf, gleichwie euch Christus hat aufgenommen zu GOttes Lobe.
Denn der ungläubige Mann ist geheiliget durch das Weib, und das ungläubige Weib wird geheiliget durch den Mann. Sonst wären eure Kinder unrein; nun aber sind sie heilig.
Darum lasset uns dem nachstreben, was zum Frieden dienet, und was zur Besserung untereinander dienet.
Und sehet darauf, daß nicht jemand GOttes Gnade versäume, daß nicht etwa eine bittere Wurzel aufwachse und Unfrieden anrichte, und viele durch dieselbige verunreiniget werden;
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