Bibelverse über Somber
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Denn die göttliche Traurigkeit wirket zur Seligkeit eine Reue, die niemand gereuet; die Traurigkeit aber der Welt wirket den Tod.
Schriftstellen
Seid elend und traget Leid und weinet! Euer Lachen verkehre sich in Weinen und eure Freude in Traurigkeit.
Meine Gestalt ist dunkel worden vor Trauern, und alle meine Glieder sind wie ein Schatten.
Die, so durch Satzungen geängstet waren, will ich wegschaffen, daß sie von dir kommen, welche Satzungen ihre Last waren, davon sie Schmach hatten.
Da sprach Salomo: Der HErr hat geredet, er wolle im Dunkel wohnen.
Darum ist auch unser Herz betrübt, und unsere Augen sind finster worden
Denn des HErr Tag wird ja finster und nicht licht sein, dunkel und nicht hell.
Da sprach Salomo: Der HErr hat geredet, zu wohnen im Dunkel.
und werden über sich gaffen und unter sich die Erde ansehen und nichts finden denn Trübsal und Finsternis; denn sie sind müde in Angst und gehen irre im Finstern.
Finsternis und Dunkel müssen ihn überwältigen, und dicke Wolken müssen über ihm bleiben, und der Dampf am Tage mache ihn gräßlich.
Denn so spricht der HErr: Wir hören ein Geschrei des Schreckens; es ist eitel Furcht da und kein Friede.
Ich habe mir vorgesetzt, ich will mich hüten, daß ich nicht sündige mit meiner Zunge. Ich will meinen Mund zäumen, weil ich muß den Gottlosen so vor mir sehen.
Und sprach zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; enthaltet euch hier und wachet.
Juda liegt jämmerlich, ihre Tore stehen elend, es stehet kläglich auf dem Lande, und ist zu Jerusalem eine große Dürre.
Und der Mann GOttes sah ernst und stellete sich ungebärdig und weinete.
Ich will eure Feiertage in Trauern und alle eure Lieder in Wehklagen verwandeln; ich will über alle Lenden den Sack bringen und alle Köpfe kahl machen und will ihnen ein Trauern schaffen, wie man über einen einigen Sohn hat, und sollen ein jämmerlich Ende nehmen.
Ich fürchtete mich vor dir, denn du bist ein harter Mann; du nimmst, was du nicht gelegt hast, und erntest, was du nicht gesäet hart.
Du weißest meine Schmach, Schande und Scham; meine Widersacher sind alle vor dir.
Siehe, die Nacht müsse einsam sein und kein Jauchzen drinnen sein.
Er hat mich in Finsternis gelegt, wie die Toten in der Welt.
Die Straßen gen Zion liegen wüste, weil niemand auf kein Fest kommt; alle ihre Tore stehen öde; ihre Priester seufzen, ihre Jungfrauen sehen jämmerlich, und sie ist betrübt.
Da sprach JEsus zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibet hier und wachet mit mir!
Es ist Trauern besser denn Lachen; denn durch Trauern wird das Herz gebessert.
Darum ziehet Säcke an, klaget und heulet; denn der grimmige Zorn des HErrn will nicht aufhören von uns.
Denn ich denke, daß sie ja sich nicht über mich freuen. Wenn mein Fuß wankete; würden sie sich hoch rühmen wider mich.
vor deinem Dräuen und Zorn, daß du mich aufgehoben und zu Boden gestoßen hast.
Du sprichst: Wehe mir! Wie hat mir der HErr Jammer über meinen Schmerzen zugefüget; ich seufze mich müde und finde keine Ruhe.
Ich kleide den Himmel mit Dunkel und mache seine Decke als einen Sack.
sondern dieweil ich solches zu euch geredet habe, ist euer Herz voll Trauerns worden.
Nun aber macht er mich müde und verstöret alles, was ich bin.
Die da sitzen mußten in Finsternis und Dunkel, gefangen im Zwang und Eisen,
daß ein Verlassener geduldig sei, wenn ihn etwas überfällt,
Alle Züchtigung aber, wenn sie da ist, dünkt sie uns nicht Freude, sondern Traurigkeit sein; aber danach wird sie geben eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die dadurch geübet sind.
Meine Wunden stinken und eitern vor meiner Torheit.
Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen und das Leben den betrübten Herzen,
Ich will den HErrn loben und anrufen, so werde ich von meinen Feinden erlöset.
Und sie war von Herzen betrübt und betete zum HErrn und weinete.
Und du, Menschenkind, sollst seufzen, bis dir die Lenden weh tun; ja, bitterlich sollst du seufzen, daß sie es sehen.
Ich dachte aber solches bei mir, daß ich nicht abermal in Traurigkeit zu euch käme.
Weil er das Fleisch an sich trägt, muß er Schmerzen haben, und weil seine Seele noch bei ihm ist, muß er Leid tragen.
So lasset uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und nüchtern sein.
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