Bibelverse über Complex Relationships
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Denn wo Neid und Zank ist, da ist Unordnung und eitel böses Ding.
Schriftstellen
Denn ich bin kommen, den Menschen zu erregen wider seinen Vater und die Tochter wider ihre Mutter und die Schnur wider ihre Schwieger.
Doch ist weder der Mann ohne das Weib, noch das Weib ohne den Mann in dem HErrn.
Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen! Denn was hat die Gerechtigkeit für Genieß mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
auf daß ihre Herzen ermahnet und zusammengefasset werden in der Liebe zu allem Reichtum des gewissen Verstandes, zu erkennen das Geheimnis GOttes und des Vaters und Christi,
GOtt aber der Geduld und des Trostes gebe euch, daß ihr einerlei gesinnet seid untereinander nach JEsu Christo,
Denn wie das Weib von dem Manne, also kommt auch der Mann durch das Weib, aber alles kommt von GOtt.
Es wird sein der Vater wider den Sohn und der Sohn wider den Vater, die Mutter wider die Tochter und die Tochter wider die Mutter, die Schwieger wider die Schnur und die Schnur wider die Schwieger.
Ich muß aber dies befehlen: Ich kann's nicht loben, daß ihr nicht auf bessere Weise, sondern auf ärgere Weise zusammenkommet.
Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib ist vom Manne.
Ihr Männer, liebet eure Weiber und seid nicht bitter gegen sie!
Da sprach ich zu derselben Zeit zu euch: Ich kann euch nicht allein ertragen;
Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen, und sie werden Sein ein Fleisch.
Oder wisset ihr nicht, daß, wer an der Hure hanget, der ist ein Leib mit ihr? Denn sie werden (spricht er) zwei in einem Fleische sein.
und habet denselbigen Kampf, welchen ihr an mir gesehen habt und nun von mir höret.
Darum leget die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeglicher mit seinem Nächsten, sintemal wir untereinander Glieder sind.
Um deswillen wird ein Mensch verlassen Vater und Mutter und seinem Weibe anhangen, und werden zwei ein Fleisch sein.
Darum wird der Mensch seinen Vater und Mutter lassen und wird seinem Weibe anhangen,
So du nun mich hältst für deinen Gesellen, so wollest du ihn als mich selbst annehmen.
Ich habe euch geschrieben in dem Briefe, daß ihr nichts sollet zu schaffen haben mit den Hurern.
Und sehet darauf, daß nicht jemand GOttes Gnade versäume, daß nicht etwa eine bittere Wurzel aufwachse und Unfrieden anrichte, und viele durch dieselbige verunreiniget werden;
Und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen; sondern das Weib um des Mannes willen.
Aber um der Hurerei willen habe ein jeglicher sein eigen Weib, und eine jegliche habe ihren eigenen Mann.
Es ist besser wohnen im wüsten Lande denn, bei einem zänkischen und zornigen Weibe.
Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.
Wenn wir des Namens unsers GOttes vergessen hätten und unsere Hände aufgehoben zum fremden GOtt,
So sind sie nun nicht zwei, sondern ein Fleisch. Was nun GOtt zusammengefüget hat, das soll der Mensch nicht scheiden.
Euch aber vermehre der HErr und lasse die Liebe völlig werden untereinander und gegen jedermann (wie denn auch wir sind gegen euch),
Ein verletzter Bruder hält härter denn eine feste Stadt; und Zank hält härter denn Riegel am Palast.
Den Ehelichen aber gebiete nicht ich, sondern der HErr, daß das Weib sich nicht scheide von dem Manne.
Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.
Und lasset uns untereinander unser selbst wahrnehmen mit Reizen zur Liebe und guten Werken
Das Geheimnis ist groß; ich sage aber von Christo und der Gemeinde;
Dies ist das Eifergesetz, wenn ein Weib sich von ihrem Manne verläuft und unrein wird,
Tut alles ohne Murmeln und ohne Zweifel,
So nehmet ihn nun auf in dem HErrn mit allen Freuden und habt solche in Ehren.
Denn ich fürchte, wenn ich komme, daß ich euch nicht finde, wie ich will, und ihr mich auch nicht findet, wie ihr wollet: daß nicht Hader, Neid, Zorn, Zank, Afterreden, Ohrenblasen, Aufblähen, Aufruhr da sei;
Da sprachen die Jünger zu ihm: Stehet die Sache eines Mannes mit seinem Weibe also, so ist's nicht gut ehelich werden.
So ihr euch aber untereinander beißet und fresset, so sehet zu, daß ihr nicht untereinander verzehret werdet.
Ihr Männer, liebet eure Weiber, gleichwie Christus auch geliebet hat die Gemeinde und hat sich selbst für sie gegeben,
Und seid untereinander untertan in der Furcht GOttes.
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