Bibelverse über Natural Phenomena
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Alles, was er will, das tut er, im Himmel, auf Erden, im Meer und in allen Tiefen;
Schriftstellen
Aber der geistliche Leib ist nicht erste, sondern der natürliche, danach der geistliche.
der die Wolken läßt aufgehen vom Ende der Erde, der die Blitze samt dem Regen macht, der den Wind aus heimlichen Örtern kommen läßt;
Wenn er donnert, so ist des Wassers die Menge unter dem Himmel, und zeucht die Nebel auf vom Ende der Erde; er macht die Blitze im Regen und läßt den Wind kommen aus heimlichen Orten.
Wenn er donnert, so ist da Wasser die Menge unter dem Himmel; er zeucht die Nebel auf vom Ende der Erde; er macht die Blitze im Regen und läßt den Wind kommen aus heimlichen Örtern.
da er dem Regen ein Ziel machte und dem Blitz und Donner den Weg,
Ein Psalm Davids, vorzusingen.
Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist GOttes; es ist ihm eine Torheit, und kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein.
Da sah man Wassergüsse, und des Erdbodens Grund ward aufgedeckt von dem Schelten des HErrn, von dem Odem und Schnauben seiner Nase.
Er spricht zum Schnee, so ist er bald auf Erden, und zum Platzregen, so ist der Platzregen da mit Macht.
Durch den Glauben merken wir, daß die Welt durch GOttes Wort fertig ist, daß alles, was man siehet, aus nichts worden ist.
Ich sah die Berge an, und siehe, die bebeten, und alle Hügel zitterten.
Vom Odem GOttes kommt Frost, und große Wasser, wenn er auftauen läßt.
Wenn die Wolken voll sind, so geben sie Regen auf die Erde; und wenn der Baum fällt, er falle gegen Mittag oder Mitternacht, auf welchen Ort er fällt, da wird er liegen.
Wer hat dem Platzregen seinen Lauf ausgeteilet und den Weg dem Blitze und Donner,
der große Dinge tut, die nicht zu forschen sind, und Wunder, die nicht zu zählen sind;
Und das Meer erhub sich von einem großen Winde.
und will Wunderzeichen geben im Himmel und auf Erden, nämlich Blut, Feuer und Rauchdampf.
Solange die Erde stehet, soll nicht aufhören Samen und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
und ließ Bäche aus dem Felsen fließen, daß sie hinabflossen wie Wasserströme.
Und werden geschehen große Erdbebungen hin und her, teure Zeit und Pestilenz. Auch werden Schrecknisse und große Zeichen vom Himmel geschehen.
wenn er sprach und einen Sturmwind erregte, der die Wellen erhub,
Welcherlei der irdische ist, solcherlei sind auch die irdischen; und welcherlei der himmlische ist, solcherlei sind auch die himmlischen.
Und es sind himmlische Körper und irdische Körper. Aber eine andere Herrlichkeit haben die himmlischen und eine andere die irdischen.
Und ich will Wunder tun oben im Himmel und Zeichen unten auf Erden: Blut und Feuer und Rauchdampf.
Und es werden Zeichen geschehen an der Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein und werden zagen; und das Meer und die Wasserwogen werden brausen.
Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin kommt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und wachsend, daß sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen,
Er tut große Dinge, die nicht zu forschen sind, und Wunder, deren keine Zahl ist.
Aber ein Nebel ging auf von der Erde und feuchtete alles Land.
Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Was ist das für ein Mann, daß ihm Wind und Meer gehorsam ist?
Der Himmel ist durchs Wort des HErrn gemacht und all sein Heer durch den Geist seines Mundes.
damit, daß GOttes unsichtbares Wesen, das ist, seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt, also daß sie keine Entschuldigung haben,
die des HErrn Werke erfahren haben und seine Wunder im Meer,
Du setzest einem jeglichen Lande seine Grenze; Sommer und Winter machest du.
Er sprach: Gehe heraus und tritt auf den Berg vor den HErrn. Und siehe, der HErr ging vorüber, und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriß und die Felsen zerbrach, vor dem HErrn her; der HErr aber war nicht im Winde. Nach dem Winde aber kam ein Erdbeben; aber der HErr war nicht im Erdbeben.
Die dicken Wolken gossen Wasser; die Wolken donnerten, und die Strahlen führen daher.
Er siehet unter allen Himmeln, und sein Blitz scheinet auf die Enden der Erde.
Siehe, wenn er das Wasser verschleußt, so wird's alles dürre; und wenn er's ausläßt, so kehret es das Land um.
Feuer, Hagel, Schnee und Dampf, Sturmwinde, die sein Wort ausrichten;
Denn du wirst vom HErrn Zebaoth heimgesucht werden mit Wetter und Erdbeben und großem Donner, mit Windwirbel und Ungewitter und mit Flammen des verzehrenden Feuers.
Du machest den Mond, das Jahr danach zu teilen; die Sonne weiß ihren Niedergang.
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