Bibelverse über Natural Processes
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Aber der geistliche Leib ist nicht erste, sondern der natürliche, danach der geistliche.
Schriftstellen
Alles, was er will, das tut er, im Himmel, auf Erden, im Meer und in allen Tiefen;
Du lässest aus deinen Odem, so werden sie geschaffen, und verneuerst die Gestalt der Erde.
Es wird gesäet ein natürlicher Leib, und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Hat man einen natürlichen Leib, so hat man auch einen geistlichen Leib,
und ließ Bäche aus dem Felsen fließen, daß sie hinabflossen wie Wasserströme.
Da sah man Wassergüsse, und des Erdbodens Grund ward aufgedeckt von dem Schelten des HErrn, von dem Odem und Schnauben seiner Nase.
GOtt aber gibt ihm einen Leib, wie er will, und einem jeglichen von den Samen seinen eigenen Leib.
Gleichwie du nicht weißt den Weg des Windes, und wie die Gebeine in Mutterleibe bereitet werden, also kannst du auch GOttes Werk nicht wissen, das er tut überall.
Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin kommt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und wachsend, daß sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen,
Die Riesen ängsten sich unter den Wassern und die bei ihnen wohnen.
Solange die Erde stehet, soll nicht aufhören Samen und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
Alle Wasser laufen ins Meer, noch wird das Meer nicht voller; an den Ort, da sie herfließen, fließen sie wider hin.
der die Wolken läßt aufgehen vom Ende der Erde, der die Blitze samt dem Regen macht, der den Wind aus heimlichen Örtern kommen läßt;
Er öffnete den Felsen, da flossen Wasser aus, daß Bäche liefen in der dürren Wüste.
Du lässest Gras wachsen für das Vieh und Saat zu Nutz den Menschen, daß du Brot aus der Erde bringest,
Durch den Glauben merken wir, daß die Welt durch GOttes Wort fertig ist, daß alles, was man siehet, aus nichts worden ist.
Er aber tut alles fein zu seiner Zeit und läßt ihr Herz sich ängsten, wie es gehen solle in der Welt; denn der Mensch kann doch nicht treffen das Werk, das GOtt tut, weder Anfang noch Ende.
Geboren werden, Sterben, Pflanzen, Ausrotten, das gepflanzt ist,
Alle Dinge sind durch dasselbige gemacht, und ohne dasselbige ist nichts gemacht, was gemacht ist.
Der Himmel ist durchs Wort des HErrn gemacht und all sein Heer durch den Geist seines Mundes.
Wie ein Wasser ausläuft aus dem See und wie ein Strom versieget und vertrocknet,
Ein Geschlecht vergehet, das andere kommt; die Erde aber bleibet ewiglich.
da er dem Meer das Ziel setzte und den Wassern, daß sie nicht übergehen seinen Befehl, da er den Grund der Erde legte:
Vom Odem GOttes kommt Frost, und große Wasser, wenn er auftauen läßt.
Denn der Staub muß wieder zu der Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu GOtt, der ihn gegeben hat.
Und indem er säete, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vögel und fraßen's auf.
Und GOtt sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei ihm selbst auf Erden. Und es geschah also.
und: Du, HErr, hast von Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.
Du lässest Brunnen quellen in den Gründen, daß die Wasser zwischen den Bergen hinfließen,
Und etliches fiel auf den Fels; und da es aufging, verdorrete es, darum daß es nicht Saft hatte.
Siehe, wenn er das Wasser verschleußt, so wird's alles dürre; und wenn er's ausläßt, so kehret es das Land um.
da er dem Regen ein Ziel machte und dem Blitz und Donner den Weg,
Und es sind mancherlei Kräfte, aber es ist ein GOtt, der da wirket alles in allen.
Denn sein ist das Meer, und er hat's gemacht; und seine Hände haben das Trockne bereitet.
Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist GOttes; es ist ihm eine Torheit, und kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein.
HErr, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weislich geordnet und die Erde ist voll deiner Güter.
Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom, und sind wie ein Schlaf, gleichwie ein Gras, das doch bald welk wird,
Du setzest einem jeglichen Lande seine Grenze; Sommer und Winter machest du.
Und GOtt sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Tiere, ein jegliches nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tier auf Erden, ein jegliches nach seiner Art. Und es geschah also.
ich machte mir Teiche, daraus zu wässern den Wald der grünenden Bäume.
Wenn er donnert, so ist des Wassers die Menge unter dem Himmel, und zeucht die Nebel auf vom Ende der Erde; er macht die Blitze im Regen und läßt den Wind kommen aus heimlichen Orten.
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