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Bibelverse über Temporal Nature of Gifts

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LUTH1545

Diese Sammlung ist ein Ausgangspunkt, keine Zählung aller passenden Bibelstellen.

Schriftstellen

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Aber ihr lehret: Wer zum Vater oder zur Mutter spricht: Wenn ich's opfere, so ist's dir viel nützer, der tut wohl.

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Denn welchem Menschen GOtt Reichtum und Güter und Gewalt gibt, daß er davon isset und trinket für sein Teil und fröhlich ist in seiner Arbeit, das ist eine Gottesgabe.

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der es nicht vielfältig wieder empfange in dieser Zeit und in der zukünftigen Welt das ewige Leben.

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Wer zu schenken hat, dem ist's wie ein Edelstein; wo er sich hinkehret, ist er klug geachtet.

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Du sollst nicht Geschenke nehmen; denn Geschenke machen die Sehenden blind und verkehren die Sachen der Gerechten.

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Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei welchem ist keine Veränderung noch Wechsel des Lichts und Finsternis.

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also daß ihr keinen Mangel habt an irgendeiner Gabe und wartet nur auf die Offenbarung unsers HErrn JEsu Christi.

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und wisset, daß ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöset seid von eurem eitlen Wandel nach väterlicher Weise,

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Und dienet einander, ein jeglicher mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade GOttes.

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zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das behalten wird im Himmel

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Denn mich verlanget, euch zu sehen, auf daß ich euch mitteile etwas geistlicher Gabe, euch zu stärken,

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GOttes Gaben und Berufung mögen ihn nicht gereuen.

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Nicht, daß ich das Geschenk suche, sondern ich suche die Frucht daß sie überflüssig in eurer Rechnung sei.

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Suchen, Verlieren, Behalten, Wegwerfen,

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Von den geistlichen Gaben aber will ich euch, liebe Brüder, nicht verhalten.

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Wir haben aber solchen Schatz in irdischen Gefäßen, auf daß die überschwengliche Kraft sei GOttes und nicht von uns.

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Ihr aber lehret: Wenn einer spricht zum Vater oder Mutter: Korban, das ist, wenn ich's opfere, so ist dir's viel nützer, der tut wohl.

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So aber jemand auf diesen Grund bauet Gold, Silber, Edelsteine, Holz, Heu, Stoppeln,

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Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

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Das Erbe, danach man zuerst sehr eilet, wird zuletzt nicht gesegnet sein.

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Du sollst das Recht nicht beugen und sollst auch keine Person ansehen noch Geschenk nehmen; denn die Geschenke machen die Weisen blind und verkehren die Sachen der Gerechten.

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und die diese Welt gebrauchen, daß sie dieselbige nicht mißbrauchen; denn das Wesen dieser Welt vergehet.

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Wer viel geredet und hält nicht, der ist wie Wolken und Wind ohne Regen.

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In einem großen Hause aber sind nicht allein güldene und silberne Gefäße, sondern auch hölzerne und irdene und etliche zu Ehren, etliche aber zu Unehren.

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Und da er das Geschenk hatte überantwortet, ließ er das Volk, die das Geschenk getragen hatten,

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Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.

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Den Reichen von dieser Welt gebeut, daß sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den ungewissen Reichtum, sondern auf den lebendigen GOtt, der uns dar gibt reichlich, allerlei zu genießen,

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In einem jeglichen erzeigen sich die Gaben des Geistes zum gemeinen Nutzen.

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Um welcher Sache willen ich dich erinnere, daß du erweckest die Gabe GOttes, die in dir ist durch die Auflegung meiner Hände.

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Also gehet es, wer sich Schätze sammelt und ist nicht reich in GOtt.

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Oder wer hat ihm etwas zuvor gegeben, das ihm werde wieder vergolten?

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Er wird nicht reich bleiben, und sein Gut wird nicht bestehen, und sein Glück wird sich nicht ausbreiten im Lande.

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Denn wer da hat, dem wird gegeben; und wer nicht hat, von dem wird man nehmen, auch was er hat.

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Aber alles Silber und Gold samt dem ehernen und eisernen Geräte soll dem HErrn geheiliget sein, daß es zu des HErrn Schatz komme.

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Einem jeglichen aber unter uns ist gegeben die Gnade nach dem Maß der Gabe Christi.

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uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

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Ihr Narren und Blinden, was ist größer, das Opfer oder der Altar, der das Opfer heiliget?

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Und haben mancherlei Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist.Hat jemand Weissagung, so sei sie dem Glauben ähnlich.

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Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen, und da die Diebe nach graben und stehlen.

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Darum nehmet von ihm den Zentner und gebet's dem, der zehn Zentner hat!

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