Bibelverse über Time and Seasons
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Solange die Erde stehet, soll nicht aufhören Samen und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
Schriftstellen
Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.
Ihr haltet Tage und Monden und Feste und Jahrzeiten.
Er sprach aber zu ihnen: Es gebühret euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat,
Du machest den Mond, das Jahr danach zu teilen; die Sonne weiß ihren Niedergang.
Geboren werden, Sterben, Pflanzen, Ausrotten, das gepflanzt ist,
Er ändert Zeit und Stunde; er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen ihre Weisheit und den Verständigen ihren Verstand;
Warum sollten die Zeiten dem Allmächtigen nicht verborgen sein? Und die ihn kennen, sehen seine Tage nicht.
Steine zerstreuen, Steine sammeln, Herzen, Fernen von Herzen,
Muß nicht der Mensch immer im Streit sein auf Erden, und seine Tage sind wie eines Taglöhners?
Von den Zeiten aber und Stunden, liebe Brüder, ist nicht not, euch zu schreiben.
Suchen, Verlieren, Behalten, Wegwerfen,
Zerreißen, Zunähen, Schweigen, Reden,
Eines aber sei euch unverhalten, ihr Lieben, daß ein Tag vor dem HErrn ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag.
Und GOtt sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre;
Hast du erzählet ihre Monden, wann sie voll werden? Oder weißt du die Zeit, wann sie gebären?
und sprechen nicht einmal in ihrem Herzen: Lasset uns doch den HErrn, unsern GOtt, fürchten, der uns Frühregen und Spätregen zu rechter Zeit gibt und uns die Ernte treulich und jährlich behütet.
Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.
Ein Geschlecht vergehet, das andere kommt; die Erde aber bleibet ewiglich.
Es wartet alles auf dich, daß du ihnen Speise gebest zu seiner Zeit.
Du setzest einem jeglichen Lande seine Grenze; Sommer und Winter machest du.
Würgen, Heilen, Brechen, Bauen,
Darum wachet! Denn ihr wisset weder Tag noch Stunde, in welcher des Menschen Sohn kommen wird.
Darum halte diese Weise zu seiner Zeit jährlich.
Auch weiß der Mensch seine Zeit nicht, sondern wie die Fische gefangen werden mit einem schädlichen Hamen, und wie die Vögel mit einem Strick gefangen werden, so werden auch die Menschen berückt zur bösen Zeit, wenn sie plötzlich über sie fällt.
Oder ist deine Zeit wie eines Menschen Zeit, oder deine Jahre wie eines Mannes Jahre,
Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden.
Sage uns, wann wird das alles geschehen, und was wird das Zeichen sein wann das alles soll vollendet werden?
Darum wachet! Denn ihr wisset nicht, welche Stunde euer HErr kommen wird.
Und schicket euch in die Zeit; denn es ist böse Zeit.
Und wird ein Tag sein, der dem HErrn bekannt ist, weder Tag noch Nacht. Und um den Abend wird's licht sein.
Aber zu der Zeit, nach dieser Trübsal, werden Sonne und Mond ihren Schein verlieren.
Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zu seiner Zeit.
so will ich eurem Lande Regen geben zu seiner Zeit, Frühregen und Spätregen, daß du einsammelst dein Getreide, deinen Most und dein Öl;
so will, ich euch Regen geben zu seiner Zeit, und das Land soll sein Gewächs geben und die Bäume auf dem Felde ihre Früchte bringen.
Da dachte ich in meinem Herzen: GOtt muß richten den Gerechten und Gottlosen; denn es hat alles Vornehmen seine Zeit und alle Werke.
Sehet zu, wachet und betet; denn ihr wisset nicht, wann es Zeit ist.
An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis. Wenn jetzt seine Zweige saftig werden und Blätter gewinnen, so wisset ihr, daß der Sommer nahe ist.
Der Hüter aber sprach: Wenn der Morgen schon kommt, so wird es doch Nacht sein. Wenn ihr schon fraget, so werdet ihr doch wiederkommen und wieder fragen:
Die Sonne gehet auf und gehet unter und läuft an ihren Ort, daß sie wieder daselbst aufgehe.
An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis. Wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter gewinnet, so wisset ihr, daß der Sommer nahe ist.
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