Bibelverse über Seasons
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Solange die Erde stehet, soll nicht aufhören Samen und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
Schriftstellen
Du machest den Mond, das Jahr danach zu teilen; die Sonne weiß ihren Niedergang.
Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.
Er sprach aber zu ihnen: Es gebühret euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat,
Er ändert Zeit und Stunde; er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen ihre Weisheit und den Verständigen ihren Verstand;
Du setzest einem jeglichen Lande seine Grenze; Sommer und Winter machest du.
und sprechen nicht einmal in ihrem Herzen: Lasset uns doch den HErrn, unsern GOtt, fürchten, der uns Frühregen und Spätregen zu rechter Zeit gibt und uns die Ernte treulich und jährlich behütet.
so will, ich euch Regen geben zu seiner Zeit, und das Land soll sein Gewächs geben und die Bäume auf dem Felde ihre Früchte bringen.
An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis. Wenn jetzt seine Zweige saftig werden und Blätter gewinnen, so wisset ihr, daß der Sommer nahe ist.
An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis. Wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter gewinnet, so wisset ihr, daß der Sommer nahe ist.
Er spricht zum Schnee, so ist er bald auf Erden, und zum Platzregen, so ist der Platzregen da mit Macht.
Von den Zeiten aber und Stunden, liebe Brüder, ist nicht not, euch zu schreiben.
Es wartet alles auf dich, daß du ihnen Speise gebest zu seiner Zeit.
Darum halte diese Weise zu seiner Zeit jährlich.
Geboren werden, Sterben, Pflanzen, Ausrotten, das gepflanzt ist,
so will ich eurem Lande Regen geben zu seiner Zeit, Frühregen und Spätregen, daß du einsammelst dein Getreide, deinen Most und dein Öl;
Ich will sie und alle meine Hügel umher segnen und auf sie regnen lassen zu rechter Zeit. Das sollen gnädige Regen sein,
Ihr haltet Tage und Monden und Feste und Jahrzeiten.
Und GOtt sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre;
Er gibt Schnee wie Wolle, er streuet Reif wie Asche.
Von Mittag her kommt Wetter und von Mitternacht Kälte.
Steine zerstreuen, Steine sammeln, Herzen, Fernen von Herzen,
Und zwar hat er sich selbst nicht unbezeuget gelassen, hat uns viel Gutes getan und vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, unsere Herzen erfüllet mit Speise und Freude.
Vom Odem GOttes kommt Frost, und große Wasser, wenn er auftauen läßt.
Hast du erzählet ihre Monden, wann sie voll werden? Oder weißt du die Zeit, wann sie gebären?
Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin kommt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und wachsend, daß sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen,
Und wenn ihr sehet den Südwind wehen, so sprecht ihr: Es wird, heiß werden; und es geschiehet also.
Denn siehe, der Winter ist vergangen, der Regen ist weg und dahin;
Suchen, Verlieren, Behalten, Wegwerfen,
Und ihr, Kinder Zions, freuet euch und seid fröhlich im HErrn, eurem GOtt, der euch Lehrer zur Gerechtigkeit gibt und euch herabsendet Frühregen und Spätregen, wie vorhin,
Feuer, Hagel, Schnee und Dampf, Sturmwinde, die sein Wort ausrichten;
Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zu seiner Zeit.
Zerreißen, Zunähen, Schweigen, Reden,
Warum sollten die Zeiten dem Allmächtigen nicht verborgen sein? Und die ihn kennen, sehen seine Tage nicht.
Darum hat der Himmel über euch den Tau verhalten und das Erdreich sein Gewächs.
Daß deine Kleider warm sind, wenn das Land stille ist vom Mittagswind?
Und es werden Zeichen geschehen an der Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein und werden zagen; und das Meer und die Wasserwogen werden brausen.
Ein Geschlecht vergehet, das andere kommt; die Erde aber bleibet ewiglich.
Aber zu der Zeit, nach dieser Trübsal, werden Sonne und Mond ihren Schein verlieren.
Die Sonne gehet auf und gehet unter und läuft an ihren Ort, daß sie wieder daselbst aufgehe.
So bittet nun vom HErrn Spätregen, so wird der HErr Gewölke machen und euch Regen genug geben zu allem Gewächs auf dem Felde.
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