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Bibelverse über Winter

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LUTH1545

Diese Sammlung ist ein Ausgangspunkt, keine Zählung aller passenden Bibelstellen.

Schriftstellen

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Vom Odem GOttes kommt Frost, und große Wasser, wenn er auftauen läßt.

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Solange die Erde stehet, soll nicht aufhören Samen und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

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Er spricht zum Schnee, so ist er bald auf Erden, und zum Platzregen, so ist der Platzregen da mit Macht.

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Von Mittag her kommt Wetter und von Mitternacht Kälte.

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Es war aber Kirchweih zu Jerusalem und war Winter.

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Um der Kälte willen will der Faule nicht pflügen; so muß er in der Ernte betteln und nichts kriegen.

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Du setzest einem jeglichen Lande seine Grenze; Sommer und Winter machest du.

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Daß deine Kleider warm sind, wenn das Land stille ist vom Mittagswind?

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Denn siehe, der Winter ist vergangen, der Regen ist weg und dahin;

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Feuer, Hagel, Schnee und Dampf, Sturmwinde, die sein Wort ausrichten;

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Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin kommt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und wachsend, daß sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen,

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Bist du gewesen, da der Schnee herkommt, oder hast du gesehen, wo der Hagel herkommt,

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da er ihre Weinstöcke mit Hagel schlug und ihre Maulbeerbäume mit Schloßen;

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An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis. Wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter gewinnet, so wisset ihr, daß der Sommer nahe ist.

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Darum hat der Himmel über euch den Tau verhalten und das Erdreich sein Gewächs.

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daß das Wasser verborgen wird wie unter Steinen und die Tiefe oben gestehet?

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An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis. Wenn jetzt seine Zweige saftig werden und Blätter gewinnen, so wisset ihr, daß der Sommer nahe ist.

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Und als der Tau weg war, siehe, da lag es in der Wüste rund und klein, wie der Reif auf dem Lande.

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Bleibt doch der Schnee länger auf den Steinen im Felde, wenn's vom Libanon herab schneiet, und das Regenwasser verschießt nicht so bald, als mein Volk mein vergißt.

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Und wenn ihr sehet den Südwind wehen, so sprecht ihr: Es wird, heiß werden; und es geschiehet also.

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Bittet aber, daß eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat,

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Du machest den Mond, das Jahr danach zu teilen; die Sonne weiß ihren Niedergang.

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Die Hölle nimmt weg, die da sündigen, wie die Hitze und Dürre das Schneewasser verzehret.

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Bei euch aber werde ich vielleicht bleiben oder auch wintern, auf daß ihr mich geleitet, wo ich hinziehen werde.

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Von Mitternacht kommt Gold zu Lob vor dem schrecklichen GOtt.

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Ich will sie und alle meine Hügel umher segnen und auf sie regnen lassen zu rechter Zeit. Das sollen gnädige Regen sein,

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Der König aber saß im Winterhause, im neunten Monden, vor dem Kamin.

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Sie fürchtet ihres Hauses nicht vor dem Schnee, denn ihr ganzes Haus hat zwiefache Kleider.

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Und ihr, Kinder Zions, freuet euch und seid fröhlich im HErrn, eurem GOtt, der euch Lehrer zur Gerechtigkeit gibt und euch herabsendet Frühregen und Spätregen, wie vorhin,

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und kam ein Regen auf Erden, vierzig Tage und vierzig Nächte.

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Sonne und Mond werden verfinstert und die Sterne werden ihren Schein verhalten.

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und sprechen nicht einmal in ihrem Herzen: Lasset uns doch den HErrn, unsern GOtt, fürchten, der uns Frühregen und Spätregen zu rechter Zeit gibt und uns die Ernte treulich und jährlich behütet.

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Wie die Kälte des Schnees zur Zeit der Ernte, so ist ein getreuer Bote dem, der ihn gesandt hat und erquickt seines Herrn Seele.

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Und da der König David alt war und wohl betagt, konnte er nicht warm werden, ob man ihn gleich mit Kleidern bedeckte.

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Aber Hagel wird sein den Wald hinab, und die Stadt danieden wird niedrig sein.

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Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.

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Und zwar hat er sich selbst nicht unbezeuget gelassen, hat uns viel Gutes getan und vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, unsere Herzen erfüllet mit Speise und Freude.

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Denn die Sterne am Himmel und sein Orion scheinen nicht helle; die Sonne gehet finster auf, und der Mond scheinet dunkel.

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Und es waren Hirten in derselbigen Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.

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Es wartet alles auf dich, daß du ihnen Speise gebest zu seiner Zeit.

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