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Bibelverse über Nature's Cycles

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LUTH1545

Diese Sammlung ist ein Ausgangspunkt, keine Zählung aller passenden Bibelstellen.

Schriftstellen

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Du machest den Mond, das Jahr danach zu teilen; die Sonne weiß ihren Niedergang.

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Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin kommt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und wachsend, daß sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen,

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Du setzest einem jeglichen Lande seine Grenze; Sommer und Winter machest du.

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Er spricht zum Schnee, so ist er bald auf Erden, und zum Platzregen, so ist der Platzregen da mit Macht.

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Der Wind gehet gen Mittag und kommt herum zur Mitternacht und wieder herum an den Ort, da er anfing.

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Ein Geschlecht vergehet, das andere kommt; die Erde aber bleibet ewiglich.

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Und er betete abermal, und der Himmel gab den Regen, und die Erde brachte ihre Frucht.

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so will, ich euch Regen geben zu seiner Zeit, und das Land soll sein Gewächs geben und die Bäume auf dem Felde ihre Früchte bringen.

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Denn die Erde bringt von ihr selbst zum ersten das Gras, danach die Ähren, danach den vollen Weizen in den Ähren.

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Geboren werden, Sterben, Pflanzen, Ausrotten, das gepflanzt ist,

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Und das Land tat also die sieben reichen Jahre;

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und kam ein Regen auf Erden, vierzig Tage und vierzig Nächte.

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das da frühe blühet und bald welk wird und des Abends abgehauen wird und verdorret.

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Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.

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Du lässest aus deinen Odem, so werden sie geschaffen, und verneuerst die Gestalt der Erde.

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Vom Odem GOttes kommt Frost, und große Wasser, wenn er auftauen läßt.

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Alle Wasser laufen ins Meer, noch wird das Meer nicht voller; an den Ort, da sie herfließen, fließen sie wider hin.

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Er ändert Zeit und Stunde; er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen ihre Weisheit und den Verständigen ihren Verstand;

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Die Sonne gehet auf und gehet unter und läuft an ihren Ort, daß sie wieder daselbst aufgehe.

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Hast du erzählet ihre Monden, wann sie voll werden? Oder weißt du die Zeit, wann sie gebären?

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An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis. Wenn jetzt seine Zweige saftig werden und Blätter gewinnen, so wisset ihr, daß der Sommer nahe ist.

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Und GOtt sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre;

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da er dem Regen ein Ziel machte und dem Blitz und Donner den Weg,

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und sprechen nicht einmal in ihrem Herzen: Lasset uns doch den HErrn, unsern GOtt, fürchten, der uns Frühregen und Spätregen zu rechter Zeit gibt und uns die Ernte treulich und jährlich behütet.

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Siehe, wenn er das Wasser verschleußt, so wird's alles dürre; und wenn er's ausläßt, so kehret es das Land um.

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Es wartet alles auf dich, daß du ihnen Speise gebest zu seiner Zeit.

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der die Wolken läßt aufgehen vom Ende der Erde, der die Blitze samt dem Regen macht, der den Wind aus heimlichen Örtern kommen läßt;

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An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis. Wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter gewinnet, so wisset ihr, daß der Sommer nahe ist.

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Wie ein Wasser ausläuft aus dem See und wie ein Strom versieget und vertrocknet,

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Und das Gewässer stund auf Erden hundertundfünfzig Tage.

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Und wenn ihr sehet den Südwind wehen, so sprecht ihr: Es wird, heiß werden; und es geschiehet also.

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Wenn er donnert, so ist da Wasser die Menge unter dem Himmel; er zeucht die Nebel auf vom Ende der Erde; er macht die Blitze im Regen und läßt den Wind kommen aus heimlichen Örtern.

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Wenn er donnert, so ist des Wassers die Menge unter dem Himmel, und zeucht die Nebel auf vom Ende der Erde; er macht die Blitze im Regen und läßt den Wind kommen aus heimlichen Orten.

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Ihr haltet Tage und Monden und Feste und Jahrzeiten.

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Und GOtt sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei ihm selbst auf Erden. Und es geschah also.

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Darum hat der Himmel über euch den Tau verhalten und das Erdreich sein Gewächs.

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Aber der geistliche Leib ist nicht erste, sondern der natürliche, danach der geistliche.

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Da sind edle Früchte von der Sonne und edle reife Früchte der Monden

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Er gibt Schnee wie Wolle, er streuet Reif wie Asche.

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Alles, was er will, das tut er, im Himmel, auf Erden, im Meer und in allen Tiefen;

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